Vergütungen an die Mitglieder der Konzernleitung
Die Vergütung der Mitglieder der Konzernleitung setzt sich aus dem fixen Grundsalär, einer kurzfristigen variablen Vergütung in bar sowie allenfalls anderen Entschädigungen (z. B. Kinderzulagen, Geschäftsfahrzeuge, Prämienbeiträge an die 3. Säule) zusammen. Die kurzfristige variable Vergütung in bar wird als Bonus und gegebenenfalls als aufgeschobene Vergütung in bar ausgerichtet bzw. zugewiesen. Die aufgeschobene Vergütung in bar gelangt nach Ablauf einer Aufschubfrist von drei Jahren zur Auszahlung, sofern die reglementarischen Voraussetzungen erfüllt sind. Zudem besteht als langfristige variable Vergütungskomponente ein Aktienbeteiligungsprogramm, das sich auf die Entwicklung der Aktie bzw. die Mittelfristplanung und die entsprechende Zielerreichung bezieht (RSU-Plan). Wie zuvor dargestellt, sind die Teilnehmenden nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding berechtigt, falls zum Zeitpunkt der Fälligkeit die entsprechenden Voraussetzungen gegeben sind.
Das fixe Grundsalär wird unter Würdigung der funktionsbezogenen Verantwortung sowie der Marktgegebenheiten jährlich vom Verwaltungsrat auf Vorschlag des Vergütungsausschusses festgelegt.
Die variablen Vergütungskomponenten werden vom Verwaltungsrat in Anwendung der Vergütungspolitik gestützt auf den Unternehmenserfolg und die Erreichung der persönlichen Ziele im betreffenden Geschäftsjahr im Rahmen des gruppenweit institutionalisierten Prozesses für die Mitarbeiterbeurteilung (Group Performance System, GPS) bestimmt.
Gemäss Statuten der Swiss Life Holding ist die Höhe der variablen Vergütung (kurzfristige variable Vergütung in bar und Aktienbeteiligungsprogramm als langfristige variable Vergütungskomponente) auf insgesamt maximal 181% des fixen Grundsalärs beschränkt (statutarische «Bonus Cap» bzw. Obergrenze für die variable Vergütung). Zur Angleichung der fixen und der variablen Vergütung bei maximaler Zielerreichung hat der Verwaltungsrat im Rahmen der aktuellen Vergütungspolitik ausgehend von einem Richtwert von 100% eine Bandbreite für die variablen Vergütungskomponenten von 100–130% des fixen Grundsalärs festgelegt; bei ausserordentlich positiven Umständen kann der Verwaltungsrat diese Bandbreite diskretionär auf maximal 150% (Group CEO 165%) erhöhen. Bei einer Zielerreichung «on target» beträgt die Bandbreite für die variable Vergütung der Mitglieder der Konzernleitung 80–100% des fixen Grundsalärs («on target bonus»).
Die kurzfristigen und langfristigen Komponenten der variablen Vergütung werden grundsätzlich zu gleichen Teilen (Verhältnis 1 zu 1) zugewiesen, wobei die aufgeschobenen Vergütungskomponenten (RSU-Plan und aufgeschobene Vergütung in bar) als Ganzes betrachtet werden. Der Verwaltungsrat kann für die Konzernleitung insgesamt oder für den Präsidenten (Group CEO) oder einzelne Mitglieder der Konzernleitung unter Berücksichtigung der im betreffenden Geschäftsjahr erzielten Resultate jeweils ein anderes Aufteilungsverhältnis festlegen (Ermessensentscheid).
Auf Stufe Konzernleitung hängt die variable Vergütung zu 60% direkt vom Unternehmenserfolg ab. Zu den für die Bemessung des Unternehmenserfolgs massgeblichen Key Performance Indicators (KPI) gehören, wie zuvor erwähnt, die Kennzahlen betreffend Jahresgewinn, Ausschüttungsfähigkeit, Kosteneinsparungen, Kommissionsergebnis, Profitabilität des Neugeschäfts, Eigenkapitalrendite und Solvenz (Schweizer Solvenztest, SST).
40% der variablen Vergütung sind von der Erreichung der den Mitgliedern der Konzernleitung vorgegebenen persönlichen Ziele abhängig. Einerseits sind diese persönlichen Ziele wiederum mit dem Unternehmenserfolg verknüpft, indem jedes Konzernleitungsmitglied in Bezug auf den von ihm geführten Konzernbereich persönliche quantitative Beitragsziele zum Unternehmenserfolg zu erfüllen hat. Andererseits decken die persönlichen Ziele qualitative Aspekte ab, namentlich Ziele betreffend Nachhaltigkeit, Projektziele, Risikomanagement- und Compliance-Ziele sowie Vorgaben zum Führungsverhalten und zur generellen Unterstützung und Weiterentwicklung der Unternehmenskultur.
Im Jahr 2025 bezogen sich die gruppenweit geltenden qualitativen Ziele auf die von den einzelnen Divisionen zu erbringenden Beiträge zur Umsetzung und Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie; jedes Mitglied der Konzernleitung hat spezifische Zielvorgaben zu erfüllen in Bezug auf die am Investorentag der Swiss Life-Gruppe vom 3. Dezember 2024 vorgestellten Ziele gemäss dem dreijährigen Unternehmensprogramm «Swiss Life 2027» (CO₂-Reduktion in der eigenen Geschäftstätigkeit von 50% pro FTE bis 2027 und Senkung der CO₂-Intensität der Immobilien im Direktbesitz von Swiss Life um 20% bis 2030 verglichen mit 2019). Zu den für alle Konzernleitungsmitglieder geltenden qualitativen Zielen im Bereich ESG (Environmental, Social, Corporate Governance) zählt weiter die Optimierung der Diversity in allen Divisionen innerhalb von Swiss Life, insbesondere die Erhöhung des Frauenanteils im Management. Divisionsübergreifende qualitative Ziele wurden im Berichtsjahr auch bezüglich der digitalen Transformation als Motor für Wachstum und Effizienz sowie Cybersicherheit und DORA (EU-Verordnung vom 28. Januar 2022 zur Stärkung der digitalen operationellen Resilienz des Finanzsektors) gesetzt.
Zur Vermeidung von Verhaltensweisen, die auf das kurzfristige Erreichen von höher gewichteten KPI abzielen, erfolgt die individuelle Gewichtung der zur Messung des Unternehmenserfolgs herangezogenen KPI nicht mechanistisch im Voraus, sondern ausgehend von der grundsätzlich gleichen Gewichtung aller KPI am Ende eines jeden Geschäftsjahrs (Ermessensentscheid). Im Berichtsjahr wurden alle KPI zur Messung des Unternehmenserfolgs gleich gewichtet.
Gleichermassen wird auch die Gewichtung der persönlichen Ziele auf Vorschlag des Vergütungsausschusses durch den Verwaltungsrat unter Berücksichtigung und Abwägung aller Entwicklungen am Ende des Geschäftsjahrs festgelegt.
Swiss Life hat im Berichtsjahr wiederum ein erfreuliches Jahresergebnis erzielt und die Zielvorgaben aus der Mittelfristplanung insgesamt übertroffen. Das Gewinnziel wurde erreicht; der Betriebsgewinn konnte in lokaler Währung um 3% auf CHF 1,83 Milliarden gesteigert werden und der Reingewinn betrug CHF 1,26 Milliarden. Das Fee- bzw. Kommissionsergebnis kam auf CHF 858 Millionen zu stehen und erfüllte damit die Erwartungen. Die Zielsetzung in Bezug auf die Ausschüttungsfähigkeit wurde übertroffen, der Cash-Transfer an die Holding belief sich auf CHF 1,22 Milliarden. Übertroffen wurde auch das Solvenzziel; per Bilanzstichtag lag die SST-Quote bei rund 210% und damit oberhalb der strategischen Ambition von 140 bis 190%. Unter den Erwartungen lag die Profitabilität des Neugeschäfts. Dagegen konnte das Kostenziel erreicht werden und auch die Eigenkapitalrendite, die im Berichtsjahr auf 17,2% gesteigert wurde, lag im Zielbereich.
Für das Geschäftsjahr 2025 hatte die Generalversammlung vom 15. Mai 2024, wie zu Beginn des vorliegenden Vergütungsberichts bereits erwähnt, gestützt auf die per 1. Januar 2015 gültigen Statuten einen maximalen Gesamtbetrag der fixen Vergütung und der langfristigen variablen Vergütungskomponente (Aktienbeteiligungsprogramm) für die Konzernleitung in Höhe von insgesamt CHF 13 800 000 genehmigt. In Einklang damit legte der Verwaltungsrat Anfang 2025 eine fixe Vergütung (Grundsalär inkl. Nebenleistungen und berufliche Vorsorge) für die Mitglieder der Konzernleitung in Höhe von insgesamt CHF 8 221 725 fest. Zudem wies er den Mitgliedern der Konzernleitung per 1. März 2025 bezogen auf das gute Geschäftsjahr 2024 mit dem erfolgreichen Abschluss des dreijährigen Unternehmensprogramms «Swiss Life 2024» als langfristige variable Vergütungskomponente im Rahmen des RSU-Plans 2025 anwartschaftliche Bezugsrechte im Wert von CHF 3 780 010 zu. Die unter dem RSU-Plan 2025 zugewiesenen Bezugsrechte berechtigen nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind. Das genehmigte Budget für das Geschäftsjahr 2025 ist angesichts der sehr guten Geschäftsentwicklung somit im Betrag von insgesamt CHF 12 001 735 verwendet worden.
An der Generalversammlung vom 7. Mai 2026 wird der Verwaltungsrat den Aktionären wiederum den maximalen Gesamtbetrag der fixen Vergütung und der langfristigen variablen Vergütungskomponente (Aktienbeteiligungsprogramm) für die Konzernleitung für das Geschäftsjahr 2027 zur Genehmigung vorlegen.
Die Vergütung an die Mitglieder der Konzernleitung ist mit Bezug auf das Geschäftsjahr 2025 in der nachstehenden Vergütungstabelle 2025 im Einzelnen festgehalten. Matthias Aellig, Präsident der Konzernleitung (Group CEO), hat im Geschäftsjahr 2025 die höchste Vergütung der Mitglieder der Konzernleitung erhalten; seine Vergütung wird entsprechend individuell offengelegt.
In der Berichtsperiode 2025 sind bezogen auf die tabellarisch ausgewiesenen Vergütungen neben dem Group CEO Matthias Aellig als Mitglieder der Konzernleitung acht Personen berücksichtigt.
Die kurzfristige variable Vergütungskomponente für die Konzernleitung in Höhe von insgesamt CHF 3 686 828 (Bonus in bar in Höhe von CHF 3 316 828 und aufgeschobene Vergütung in bar in Höhe von CHF 370 000), die vom Verwaltungsrat bezogen auf das Geschäftsjahr 2025 Anfang 2026 festgelegt wurde und der Generalversammlung vom 7. Mai 2026 zur Genehmigung vorgelegt wird, ist in der nachfolgenden Vergütungstabelle wie bisher periodengerecht als Vergütung 2025 ausgewiesen (Accrual-Methode).
Die Mitglieder der Konzernleitung haben für das Geschäftsjahr 2025 keine Vergütung in Aktien zugeteilt erhalten; sie nehmen am bestehenden Aktienbeteiligungsprogramm teil, das die Zuweisung von sogenannten Restricted Share Units (RSU) vorsieht.
Die langfristige variable Vergütungskomponente in Form des Aktienbeteiligungsprogramms (RSU-Plan 2026) wird ebenfalls in der Vergütungstabelle für das Geschäftsjahr 2025, das als Grundlage für die Höhe der Zuweisung bzw. der Anzahl zugewiesener RSU dient, ausgewiesen (Accrual-Methode).
Die vom Verwaltungsrat Anfang 2026 festgelegte Höhe der variablen Vergütung für die Mitglieder der Konzernleitung spiegelt den guten Geschäftsverlauf der Swiss Life-Gruppe wider. Die variablen Vergütungskomponenten beliefen sich im Jahr 2025 für den Group CEO auf rund 140% und für die übrigen Konzernleitungsmitglieder auf rund 120% des fixen Grundsalärs und liegen damit deutlich unter dem statutarischen Maximum von 181%. In Bezug auf das grundsätzlich gleiche Aufteilungsverhältnis zwischen dem Bonus in bar und den aufgeschobenen Vergütungskomponenten (RSU-Plan und aufgeschobene Vergütung in bar) hat der Verwaltungsrat im Unternehmensinteresse auch im Berichtsjahr beim Group CEO eine stärkere Gewichtung der aufgeschobenen Vergütungskomponenten vorgenommen; das Aufteilungsverhältnis beträgt 1 zu 1,9.
Bei der Festlegung der variablen Lohnbestandteile von Group CEO Matthias Aellig hat der Verwaltungsrat besonders gewürdigt, dass Swiss Life mit der Umsetzung des dreijährigen Unternehmensprogramms «Swiss Life 2027», das am Investorentag vom 3. Dezember 2024 vorgestellt worden war, auf Kurs ist und Matthias Aellig sowohl die Unternehmensziele gemäss Mittelfristplanung als auch seine persönlichen Ziele grösstenteils erreicht oder übertroffen hat. Zu den qualitativen Zielen des Group CEO für das Geschäftsjahr 2025 gehörten namentlich das strategische und operative Vorantreiben der digitalen Transformation, einschliesslich des Einsatzes von künstlicher Intelligenz (KI) als Motor für Wachstum und Effizienz, die Implementierung von Massnahmen zur weiteren Verbesserung der Cybersicherheit sowie die Umsetzung und Weiterentwicklung der gruppenweiten Nachhaltigkeitsstrategie. Diesbezüglich gelten die Ziele gemäss dreijährigem Unternehmensprogramm «Swiss Life 2027»: CO₂-Reduktion in der eigenen Geschäftstätigkeit von 50% pro FTE bis 2027 und Senkung der CO₂-Intensität der Immobilien im Direktbesitz von Swiss Life um 20% bis 2030 verglichen mit 2019. Informationen zum Stand der Zielerreichung in Bezug auf die anvisierte CO₂-Reduktion in der eigenen Geschäftstätigkeit sowie Angaben zu weiteren Nachhaltigkeitszielen finden sich unter dem Titel «Klimabezogene Kennzahlen und Ziele» im Nachhaltigkeitsbericht.
Die Aufwendungen für die berufliche Vorsorge zugunsten der Mitglieder der Konzernleitung haben in der Berichtsperiode insgesamt CHF 1 773 312 betragen. Darin enthalten ist der ordentliche jährliche Arbeitgeberbeitrag in Höhe von CHF 312 376 an die berufliche Vorsorge von Matthias Aellig, Group CEO.
In den angegebenen Beträgen nicht enthalten sind die vom Arbeitgeber von Gesetzes wegen zu entrichtenden Sozialversicherungsabgaben (in der Schweiz: AHV/IV/ALV). Der betreffende Aufwand ist in der Fussnote 4 zur Vergütungstabelle 2025 aufgeführt.
Anschliessend an die Vergütungstabelle 2025 sind in einer separaten Tabelle zum Vergleich auch die Angaben zur Vergütung für das Jahr 2024 festgehalten.
Vergütungen an die Konzernleitung im Jahr 2025 (von der Revisionsstelle geprüft)
| Beträge in CHF | ||||||||||||||
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| Vergütung in bar | Vergütung in Aktien | |||||||||||||
| Salär | Bonus für 2025 festgelegt 2026 2 | Andere Entschädigung 3 | Total Vergütung in bar | Anzahl | Betrag | Total Vergütung in bar und Aktien (Betrag) | ||||||||
| Matthias Aellig, Group CEO | 1 500 000 | 730 000 | 38 186 | 2 268 186 | 0 | 0 | 2 268 186 | |||||||
| Übrige Konzernleitungsmitglieder 1 | 4 724 770 | 2 586 828 | 185 457 | 7 497 055 | 0 | 0 | 7 497 055 | |||||||
| Total Konzernleitung | 6 224 770 | 3 316 828 | 223 643 | 9 765 241 | 0 | 0 | 9 765 241 | |||||||
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1 Für die Berichtsperiode sind 8 Personen berücksichtigt. Für Markus Leibundgut, der sich gemäss Medienmitteilung vom 17.08.2023 aufgrund einer Krebserkrankung aus dem operativen Geschäft zurückgezogen hatte und gemäss Medienmitteilung vom 14.03.2024 entschied, nicht in seine frühere Funktion als CEO Schweiz zurückzukehren, sind die Lohnfortzahlungen bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses enthalten. Für Stefan Mächler, bis 31.03.2025 Group CIO und CEO Swiss Life Asset Managers, ist die während seiner Zugehörigkeit zur Konzernleitung bis 31.03.2025 erfolgte Vergütung enthalten. Für Per Erikson ist die Vergütung anteilig ab Ernennung zum Group CIO und CEO Swiss Life Asset Managers (01.04.2025) berücksichtigt.
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2 Die kurzfristige variable Vergütungskomponente für das Geschäftsjahr 2025 ist vom Verwaltungsrat bezogen auf das Geschäftsjahr 2025 Anfang 2026 festgelegt worden.
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3 Kinderzulagen (CHF 10 126), Dienstalter (CHF 939), Geschäftsfahrzeuge (CHF 31 584), Prämienbeiträge (CHF 173 744), übrige (CHF 7250) je im Total.
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| Beträge in CHF | ||||||
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| Aufwendungen für berufliche Vorsorge | ||||||
| Ordentliche Beiträge | Ausserordentliche Beiträge | Gesamttotal in bar und Aktien sowie Aufwendungen für berufliche Vorsorge (Betrag) 4 | ||||
| Matthias Aellig, Group CEO | 312 376 | 0 | 2 580 562 | |||
| Übrige Konzernleitungsmitglieder 1 | 1 460 936 | 0 | 8 957 991 | |||
| Total Konzernleitung | 1 773 312 | 0 | 11 538 553 | |||
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4 Alle Beträge sind Bruttobeträge, d. h., sie schliessen die gesetzlichen Arbeitnehmerbeiträge an die Sozialversicherungen ein. Die zusätzlich zu den Aufwendungen für berufliche Vorsorge geleisteten gesetzlichen Arbeitgeberbeiträge an die Sozialversicherungen (in der Schweiz: AHV/IV/ALV) beliefen sich im Berichtsjahr auf insgesamt CHF 578 402.
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| Beträge in CHF | ||||||||
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| Variable aufgeschobene Vergütung in bar 5 | Restricted Share Units (RSU) RSU-Plan 20266,7 | |||||||
| Betrag | Anzahl | Betrag | Gesamttotal inkl. aufgeschobener Vergütung in bar und RSU (Betrag) | |||||
| Matthias Aellig, Group CEO | 370 000 | 1 301 | 1 000 339 | 3 950 901 | ||||
| Übrige Konzernleitungsmitglieder 1 | 0 | 3 988 | 3 066 742 | 12 024 733 | ||||
| Total Konzernleitung | 370 000 | 5 289 | 4 067 081 | 15 975 634 | ||||
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5 Die variable aufgeschobene Vergütung in bar wird nach einer Aufschubfrist von drei Jahren bar ausbezahlt, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind.
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6 Bei den RSU handelt es sich um anwartschaftliche Bezugsrechte, die nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding berechtigen, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind.
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7 Für den RSU-Plan 2026 mit Beginn per 01.03.2026 bildet das Geschäftsjahr 2025 die Grundlage für die Höhe der Zuweisung bzw. die Anzahl zugewiesener RSU. Die Zuweisung von RSU per 01.03.2026 erfolgte zum von der unabhängigen Beratungsfirma KPMG AG, Zürich, ermittelten Fair Value von CHF 768.90.
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Vergütungen an die Konzernleitung im Jahr 2024 (von der Revisionsstelle geprüft)
| Beträge in CHF | ||||||||||||||
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| Vergütung in bar | Vergütung in Aktien | |||||||||||||
| Salär | Bonus für 2023 festgelegt 2024 2 | Andere Entschädigung 3 | Total Vergütung in bar | Anzahl | Betrag | Total Vergütung in bar und Aktien (Betrag) | ||||||||
| Matthias Aellig, Group CEO ab 16.05.2024 | 1 272 070 | 530 000 | 48 581 | 1 850 651 | 0 | 0 | 1 850 651 | |||||||
| Übrige Konzernleitungsmitglieder 1 | 5 435 815 | 3 021 142 | 189 813 | 8 646 770 | 0 | 0 | 8 646 770 | |||||||
| Total Konzernleitung | 6 707 885 | 3 551 142 | 238 394 | 10 497 421 | 0 | 0 | 10 497 421 | |||||||
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1 Für die Berichtsperiode sind 9 Personen berücksichtigt. Für Patrick Frost, bis 15.05.2024 Group CEO, ist die während seiner Zugehörigkeit zur Konzernleitung bis 15.05.2024 erfolgte Vergütung enthalten. Für Jörg Arnold, bis 30.06.2024 CEO Division Deutschland, ist die während seiner Zugehörigkeit zur Konzernleitung bis 30.06.2024 erfolgte Vergütung enthalten. Für Markus Leibundgut, der sich gemäss Medienmitteilung vom 17.08.2023 aufgrund einer Krebserkrankung aus dem operativen Geschäft zurückgezogen hatte und gemäss Medienmitteilung vom 14.03.2024 entschied, nicht in seine frühere Funktion als CEO Schweiz zurückzukehren, sind die in der Berichtsperiode erfolgten Lohnfortzahlungen enthalten. Für Roman Stein, der bis zu seiner Ernennung als CEO Schweiz (14.03.2024) interimistisch die Leitung der Markteinheit Schweiz übernommen hatte, ist die Vergütung für das gesamte Berichtsjahr berücksichtigt. Für Marco Gerussi ist die Vergütung anteilig ab Ernennung zum Group CFO (16.05.2024) berücksichtigt. Für Dirk von der Crone ist die Vergütung anteilig ab Ernennung zum CEO Division Deutschland (01.07.2024) berücksichtigt.
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2 Die kurzfristige variable Vergütungskomponente für das Geschäftsjahr 2024 ist vom Verwaltungsrat bezogen auf das Geschäftsjahr 2024 Anfang 2025 festgelegt worden.
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3 Kinderzulagen (CHF 13 756), Geschäftsfahrzeuge (CHF 30 898), Prämienbeiträge 3. Säule (CHF 174 710), übrige (CHF 19 029) je im Total.
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| Beträge in CHF | ||||||
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| Aufwendungen für berufliche Vorsorge | ||||||
| Ordentliche Beiträge 5 | Ausserordentliche Beiträge | Gesamttotal in bar und Aktien sowie Aufwendungen für berufliche Vorsorge (Betrag) 6 | ||||
| Matthias Aellig, Group CEO ab 16.05.2024 | 301 542 | 0 | 2 152 193 | |||
| Übrige Konzernleitungsmitglieder | 1 000 517 | 672 119 | 10 319 406 | |||
| Total Konzernleitung | 1 302 059 | 672 119 | 12 471 599 | |||
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5 Die Finanzierung der beruflichen Vorsorge durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgt gemäss Reglement im Verhältnis von 70% zu 30%.
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6 Alle Beträge sind Bruttobeträge, d. h., sie schliessen die Arbeitnehmerbeiträge an die AHV/IV/ALV ein. Die geleisteten Arbeitgeberbeiträge an die AHV/IV/ALV/FAK beliefen sich im Berichtsjahr auf insgesamt CHF 785 505.
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| Beträge in CHF | ||||||||
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| Variable aufgeschobene Vergütung in bar6 | Restricted Share Units (RSU) RSU-Plan 20257,8 | |||||||
| Betrag | Anzahl | Betrag | Gesamttotal inkl. aufgeschobener Vergütung in bar und RSU (Betrag) | |||||
| Matthias Aellig, Group CEO ab 16.05.2024 | 270 000 | 1 174 | 800 457 | 3 222 650 | ||||
| Übrige Konzernleitungsmitglieder | 140 000 | 4 370 | 2 979 553 | 13 438 959 | ||||
| Total Konzernleitung | 410 000 | 5 544 | 3 780 010 | 16 661 609 | ||||
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6 Die variable aufgeschobene Vergütung in bar wird nach einer Aufschubfrist von drei Jahren bar ausbezahlt, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind.
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7 Bei den RSU handelt es sich um anwartschaftliche Bezugsrechte, die nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding berechtigen, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind.
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8 Für den RSU-Plan 2025 mit Beginn per 01.03.2025 bildet das Geschäftsjahr 2024 die Grundlage für die Höhe der Zuweisung bzw. die Anzahl zugewiesener RSU. Die Zuweisung von RSU per 01.03.2025 erfolgte zum von der unabhängigen Beratungsfirma KPMG AG, Zürich, ermittelten Fair Value von CHF 681.82.
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